Erfolg ist kein Zufall, er ist das Ergebnis guter Entscheidungen.
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity wirkt für viele Unternehmen wie ein Risiko.
Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder:
Wer strukturiert vorgeht, profitiert schneller, spart Kosten und gewinnt Stabilität.
Hier ist eine typische Erfolgsgeschichte aus der Praxis, anonymisiert – aber realistisch.
Sie zeigt, wie Unternehmen den Übergang zu Fabric souverän meistern.
1. Ausgangslage: Eine BI‑Landschaft am Limit
Ein mittelgrosses Unternehmen (ca. 1’500 Mitarbeitende) stand vor typischen Herausforderungen:
Überlastete Premium‑Kapazität
Unklare Refresh‑Strategien
Schatten‑ETL in Dataflows
Silos zwischen BI und Data Engineering
Keine klare Governance
Steigende Kosten ohne Transparenz
Die Ablösung von Premium per Capacity war der Auslöser, endlich Ordnung zu schaffen.
2. Schritt: Transparenz schaffen
Das Unternehmen startete mit einer strukturierten Analyse:
Inventarisierung aller Workspaces
Bewertung der Kritikalität
Erstellen eines Workload‑Profils
Identifikation von Engpässen
Ergebnis:
30 % der Workloads waren ineffizient, 15 % veraltet, 10 % kritisch.
Diese Klarheit war der Wendepunkt.
3. Schritt: Zielarchitektur definieren
Gemeinsam wurde ein Fabric‑Blueprint entwickelt:
Einführung von OneLake
Trennung von BI‑ und Engineering‑Workloads
Einführung von Domain‑Strukturen
Neue Governance‑Regeln
Klare Rollen & Verantwortlichkeiten
Die Architektur war nicht nur modern, sie war verständlich und umsetzbar.
4. Schritt: Pilot‑Migration
Zwei Workspaces wurden als Pilot ausgewählt:
1 Workspace mit reduzierter Komplexität und hohem Business Value
1 Workspace für nutzbringenden MVP
Ziele des Piloten:
Performance testen
Refresh‑Verhalten beobachten
Governance validieren
Team‑Feedback einholen
Ergebnis:
Refresh‑Zeiten sanken um 40 %, Fehler um 60 %.
5. Schritt: Rollout in Wellen
Statt alles auf einmal zu migrieren, wurde in Wellen gearbeitet:
Welle 1: kritische Workspaces
Welle 2: mittlere Workspaces
Welle 3: Legacy & Low‑Impact
Jede Welle brachte Learnings, die in die nächste einflossen.
So entstand ein stabiler, kontrollierter Übergang.
6. Schritt: Teams befähigen statt überfordern
Parallel zur Migration wurden die Teams begleitet:
Schulungen
Guidelines
Q&A‑Sessions
Architektur‑Reviews
Coaching für Power‑User
Ergebnis:
Das Team war nicht nur „mitgenommen“ – es war begeistert.
7. Resultate nach 3 Monaten
Die Effekte waren deutlich:
30 % geringere Kapazitätskosten
40 % schnellere Refreshes
weniger Silos, mehr Zusammenarbeit
bessere Governance
höhere Datenqualität
stabilere BI‑Landschaft
Und das Wichtigste:
Das Unternehmen war endlich zukunftssicher aufgestellt.
Mein Fazit: Erfolg entsteht durch Klarheit, Struktur und Begleitung.
Diese Case Study zeigt, was ich in vielen Projekten sehe:
Die Ablösung ist kein Risiko
Fabric ist ein Upgrade
Struktur schlägt Aktionismus
Teams brauchen Orientierung
Governance ist der Schlüssel
Kleine Schritte führen schneller zum Ziel als grosse Sprünge
Und genau hier unterstütze ich:
Mit Erfahrung, Klarheit und einer Roadmap, die Migration und Modernisierung verbindet.

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