Premium per Capacity vs. Fabric – die Unterschiede:

Premium per Capacity vs. Fabric – die Unterschiede auf einen Blick in Stichworten:

1. Compute‑Modell

Premium per Capacity:

Reines BI‑Compute

Getrennte Workloads

Wenig flexibel

Fabric:

Einheitliches Compute für BI, Data Engineering, Data Science, Realtime

Workload‑basiert

Viel granularere Skalierung

 

2. Storage

Premium per Capacity:

Dataset‑Storage

Kein zentrales Lakehouse

Viele Kopien, viele Silos

Fabric:

OneLake als zentrales Storage‑Layer

Lakehouse‑Architektur

Weniger Kopien, weniger Komplexität

 

3. Skalierung

Premium per Capacity:

Kapazität ist fix

Wenig Spielraum

Performance‑Probleme bei Mischlasten

Fabric:

Skalierung pro Workload

Flexible Kapazitätsgrössen

Bessere Performance‑Kontrolle

 

4. Workload‑Isolation

Premium per Capacity:

Kaum möglich

Dataflows, Datasets, Refreshes beeinflussen sich gegenseitig

Fabric:

Klare Isolation

BI‑Workloads werden nicht mehr von ETL‑Jobs „überfahren“

Stabilere Betriebsmodelle

 

5. Zukunftsfähigkeit

Premium per Capacity:

Wartungsmodus

Keine grossen Weiterentwicklungen mehr

Fabric:

Microsofts strategische Hauptplattform

Kontinuierliche Innovation

Langfristige Roadmap

 

let's do it! Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity

Security & Compliance in der neuen Fabric‑Welt: Was Unternehmen jetzt beachten müssen

Neue Plattform, neue Chancen – aber auch neue Verantwortung!

Mit der Ablösung von Power BI Premium per Capacity und dem Übergang zu Microsoft Fabric verändert sich nicht nur die technische Basis.
Auch Security & Compliance bekommen ein neues Gewicht.

Viele Unternehmen unterschätzen das.
Doch Fabric ist nicht einfach „Power BI mit mehr Features“, es ist eine vollwertige Data Platform und damit steigen auch die Anforderungen an Governance, Schutzmechanismen und Verantwortlichkeiten.

Hier ist der kompakte Überblick, was jetzt wirklich zählt.

 

1. OneLake verändert das Sicherheitsmodell
OneLake ist das Herzstück von Fabric und es bringt ein neues Paradigma:

Daten liegen zentral

Zugriff wird einheitlich gesteuert

Silos verschwinden

Schatten‑Datenhaltung wird reduziert

Was das bedeutet:
Security wird einfacher, aber auch konsequenter.
Fehler wirken sich schneller aus — gute Governance wirkt stärker.

 

2. Rollen & Berechtigungen müssen neu gedacht werden
Fabric führt neue Rollen ein, die über klassische Power‑BI‑Rollen hinausgehen:

Data Engineer

Data Scientist

Lakehouse Admin

Warehouse Admin

Domain Owner

Capacity Admin

Empfehlung:
Rollen klar definieren, Verantwortlichkeiten dokumentieren, Berechtigungen zentral steuern.

 

3. Workload‑Isolation schützt kritische Daten
Einer der grössten Fortschritte in Fabric ist die Möglichkeit, Workloads sauber zu isolieren.

Das schützt vor:

Performance‑Einbrüchen

unkontrollierten ETL‑Jobs

Datenzugriffen durch falsche Workloads

Regel:
Kritische Workloads gehören in eigene Kapazitäten oder isolierte Workload‑Gruppen.

 

4. Data Governance wird einfacher – wenn sie bewusst gestaltet wird.
Fabric bietet Governance‑Mechanismen, die Power BI nie hatte:

Domain‑basierte Struktur

Einheitliche Policies

Zentralisierte Data‑Lifecycle‑Regeln

Einheitliche Security‑Modelle über alle Workloads

Aber:
Ohne klare Regeln entsteht Chaos.
Mit klaren Regeln entsteht Stabilität.

 

5. Compliance profitiert von der Vereinheitlichung
Fabric integriert sich tief in Microsoft Purview und Azure‑Security‑Mechanismen.

Das bedeutet:

Klassifizierung

Sensitivity Labels

Data Loss Prevention

Audit Logs

Lineage

Zugriffskontrolle

Alles wird konsistenter und einfacher zu überwachen.

 

6. Schatten‑IT wird reduziert aber nicht automatisch.
Fabric macht es einfacher, Daten zentral zu halten.
Aber Teams brauchen trotzdem:

klare Guidelines

Naming‑Standards

Workspace‑Regeln

Schulungen

Ohne Guidance entsteht neue Schatten‑IT, nur moderner.

 

Fazit: Fabric stärkt Security – wenn Unternehmen die Chance nutzen
Die neue Plattform bringt:

bessere Isolation

klarere Rollen

einheitliche Governance

tiefere Compliance‑Integration

weniger Silos

mehr Transparenz

Aber all das funktioniert nur, wenn Unternehmen bewusst gestalten statt nur migrieren.

Und genau hier unterstütze ich Dich:
Mit Security‑Architektur, Governance‑Frameworks und einer Roadmap, die Teams schützt statt überfordert.

let's do it! Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity

Mundart Ziischtig: über das Databricks Live-Webinar am 18. Juni 2026

In der heutigen Folge vom Mundart Ziischtig geht’s um das Live-Webinar
welches ich am 18. Juni machen werde.

Es gibt eine kurze Vorstellung der Firma Informatec und eine kurze und knackige Reise durch das Databricks Data & AI Universum.
Das Live-Webinar dauert rund 30 Minuten, einen Zeitraum den man sich freischaufeln kann, auch wenn man eigentlich keine Zeit hat.

Sollte die Q&A Session nicht für ganz alle Fragen reichen oder falls Dir später noch Fragen dazu einfallen, beantworte ich die Fragen natürlich auch gerne im Nachhinein.

Hier ist der Link für das Live-Webinar Databricks Data & AI

So bereitest Du Dein BI-Team auf die neue Fabric‑Plattform vor:

Technologie ist nicht die Herausforderung, Menschen sind es.
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity ist technisch gut beherrschbar.
Die eigentliche Herausforderung liegt woanders:
Teams müssen umlernen, Verantwortung neu sortieren und eine neue Plattformkultur entwickeln.

Fabric ist nicht nur ein neues Toolset.
Es ist ein neues Denken.

Hier ist ein kompakter Leitfaden, wie Du Dein BI‑Team sicher, motiviert und kompetent in die neue Welt begleitst.

1. Frühzeitig Orientierung geben
Teams brauchen Klarheit, bevor sie Aufgaben bekommen.

Das bedeutet:

Warum Fabric kommt

Was sich ändert

Was gleich bleibt

Welche Chancen entstehen

Welche Risiken vermieden werden sollen

Transparenz nimmt Angst und schafft Fokus.

 

2. Rollen neu definieren, bevor Chaos entsteht
Fabric bringt neue Rollen und Verantwortlichkeiten mit sich.

Wichtig sind klare Antworten auf:

Wer verantwortet Workload‑Isolation

Wer definiert Governance

Wer betreut OneLake

Wer entscheidet über Kapazitäten

Wer übernimmt Data Engineering‑Aufgaben

Wer ist Domain Owner

Ohne Rollen entsteht Unsicherheit. Mit Rollen entsteht Ownership.

 

3. Skills gezielt aufbauen, nicht alles auf einmal
Teams müssen nicht sofort alles können.
Aber sie brauchen einen klaren Lernpfad.

Meine Empfehlung:

BI‑Entwickler: Lakehouse‑Basics, Datasets optimieren, Fabric‑Workspaces

Data Engineers: Pipelines, Notebooks, Delta‑Architektur

Analysten: Direct Lake, Data Activator, neue Visual‑Modelle

Admins: Kapazitäten, Governance, Monitoring

Gezieltes Lernen schlägt Überforderung.

 

4. Pilot‑Projekte als Lernraum nutzen
Theorie ist gut, Praxis ist besser.

Ein Pilot‑Workspace ermöglicht:

Fehler ohne Risiko

Lernen ohne Druck

Architektur‑Tests

Governance‑Validierung

Performance‑Messungen

Pilot‑Projekte sind sichere Sandkästen für echte Kompetenz.

 

5. Guidelines statt Verbote
Teams brauchen Orientierung, keine Einschränkungen.

Hilfreich sind:

Naming‑Standards

Workspace‑Regeln

Refresh‑Guidelines

Dataflow‑Best‑Practices

Lakehouse‑Strukturvorgaben

Gute Guidelines schaffen Freiheit, schlechte schaffen Frust.

 

6. Change Management ernst nehmen
Fabric ist ein Kulturwandel.
Und Kulturwandel passiert nicht von allein.

Wichtig sind:

Q&A‑Sessions

Brown‑Bag‑Trainings

interne Champions

offene Feedback‑Kanäle

regelmässige Architektur‑Reviews

Teams wachsen wenn sie begleitet werden, nicht wenn sie allein gelassen werden.

 

Mein Fazit: Ein starkes Team ist der wichtigste Erfolgsfaktor für Fabric.
Die Plattform kann noch so modern sein, ohne Menschen die sie verstehen und tragen, bleibt sie ungenutzt.

Mit klarer Kommunikation, gezieltem Skill‑Aufbau und einer Kultur des Lernens wird Dein BI‑Team:

sicherer

schneller

kompetenter

selbstbewusster

zukunftsfähiger

Und genau hier unterstütze ich mit:
Trainings, Architektur‑Guidance und einer Roadmap, die Teams stärkt statt überfordert.

let's do it! Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity

#PowerBIPremiumPerCapacity #Microsoft #MicrosoftFabric #Architektur‑Guidance #ChangeManagement #training

Du bist spät dran – und das ist völlig okay.

Ein ehrlicher und beruhigender Blick
auf die Ablösung von
Power BI Premium per Capacity

Ja, die Ablösung ist seit 2024 bekannt. Und nein – Du musst Dich nicht schlecht fühlen.
Seit Ende 2024 ist klar, dass Power BI Premium per Capacity abgelöst wird.
Jetzt schreiben wir April 2026.
Und viele Unternehmen haben… nun ja… einfach weitergemacht wie bisher.

Ich sage Dir etwas, das selten jemand laut ausspricht:
Das ist normal. Und es ist kein Grund, sich schlecht zu fühlen.

Warum
Weil niemand 2024 wusste, wie schnell Microsoft Fabric reifen würde.
Weil Teams überlastet waren.
Weil Budgets knapp waren.
Weil andere Projekte dringender schienen.
Weil Veränderung immer erst dann ernst genommen wird, wenn sie wirklich vor der Tür steht.

Du bist nicht allein.
Und Du bist nicht zu spät.

1. Du hast nicht „gepennt“ – Du hast priorisiert
Viele Unternehmen glauben, sie hätten etwas falsch gemacht.
Aber die Wahrheit ist:
Ihr habt Entscheidungen getroffen, die in dem Moment sinnvoll waren.

2024 und 2025 waren Jahre voller Unsicherheiten:

neue KI‑Themen

Budgetdruck

Fachkräftemangel

operative Prioritäten

laufende Projekte, die nicht warten konnten

Es ist menschlich, das Dringende vor das Wichtige zu stellen.

Und jetzt, wo die Ablösung real wird, ist der richtige Moment gekommen, sich darum zu kümmern.

2. Es ist nicht zu spät – aber es ist Zeit zu handeln
Ja, die Ablösung ist offiziell.
Ja, die Uhr tickt.
Aber:
Du hast noch genug Zeit, um das sauber, strukturiert und ohne Stress zu lösen.

Was Du jetzt brauchst, ist kein Aktionismus.
Sondern Orientierung.

Was bedeutet die Ablösung für Deine Workloads

Welche Optionen hast Du

Wie sieht eine realistische Roadmap aus

Welche Risiken sind relevant — und welche nicht

Wie kannst Du Kosten stabil halten

Das lässt sich alles klären.
Und zwar ohne Schuldgefühle.

3. Niemand erwartet, dass Du alles weisst – aber dass Du jetzt den ersten Schritt machst
Viele Teams melden sich nicht, weil sie denken:

„Wir hätten das längst tun müssen.“
„Wir sind bestimmt die einzigen, die noch nichts gemacht haben.“
„Wir wollen nicht inkompetent wirken.“

Ich sage Dir:
Fast alle sind in derselben Situation.

Und niemand wird Dich verurteilen.
Im Gegenteil:
Es zeigt Stärke, jetzt Verantwortung zu übernehmen.

4. Die gute Nachricht: Der Einstieg ist leichter, als Du denkst
Du musst nicht sofort migrieren.
Du musst nicht alles neu bauen.
Du musst nicht alles verstehen.

Der erste Schritt ist ganz einfach:
Ein Gespräch. Eine Standortbestimmung. Eine ehrliche Einschätzung.

Von dort aus entsteht Klarheit.
Und Klarheit nimmt Druck.

5. Du darfst Dich bei mir melden – ohne Rechtfertigung, ohne Scham, ohne Angst
Dieser Satz ist mir wichtig:
Du musst Dich nicht erklären.

Nicht für die Verzögerung.
Nicht für die Unsicherheit.
Nicht für die Fragen, die Du vielleicht schon längst hättest stellen wollen.

Du darfst einfach sagen:
„Wir müssen das jetzt angehen. Können wir darüber sprechen“
Und das reicht.

Mein Fazit: Du bist nicht zu spät. Du bist genau jetzt am richtigen Punkt.
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity ist ein grosser Schritt – kein Grund für Stress oder Schuldgefühle.

Du hast Zeit.
Du hast Optionen.
Du hast Unterstützung.
Und Du hast jetzt den perfekten Moment, um das Thema sauber anzugehen.

Wenn Du möchtest, begleite ich Dich durch diesen Prozess:
mit Klarheit, mit Struktur und mit einer Haltung, die Sicherheit gibt statt Druck.

let's do it! Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity
let’s do it! Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity
informatec.com
Aron A. Weller – part of the team

Case Study: Wie Unternehmen die Ablösung von Power BI Premium per Capacity erfolgreich meistern

Erfolg ist kein Zufall, er ist das Ergebnis guter Entscheidungen.
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity wirkt für viele Unternehmen wie ein Risiko.
Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder:
Wer strukturiert vorgeht, profitiert schneller, spart Kosten und gewinnt Stabilität.

Hier ist eine typische Erfolgsgeschichte aus der Praxis, anonymisiert – aber realistisch.
Sie zeigt, wie Unternehmen den Übergang zu Fabric souverän meistern.

1. Ausgangslage: Eine BI‑Landschaft am Limit
Ein mittelgrosses Unternehmen (ca. 1’500 Mitarbeitende) stand vor typischen Herausforderungen:

Überlastete Premium‑Kapazität

Unklare Refresh‑Strategien

Schatten‑ETL in Dataflows

Silos zwischen BI und Data Engineering

Keine klare Governance

Steigende Kosten ohne Transparenz

Die Ablösung von Premium per Capacity war der Auslöser, endlich Ordnung zu schaffen.

 

2. Schritt: Transparenz schaffen
Das Unternehmen startete mit einer strukturierten Analyse:

Inventarisierung aller Workspaces

Bewertung der Kritikalität

Erstellen eines Workload‑Profils

Identifikation von Engpässen

Ergebnis:
30 % der Workloads waren ineffizient, 15 % veraltet, 10 % kritisch.

Diese Klarheit war der Wendepunkt.

 

3. Schritt: Zielarchitektur definieren
Gemeinsam wurde ein Fabric‑Blueprint entwickelt:

Einführung von OneLake

Trennung von BI‑ und Engineering‑Workloads

Einführung von Domain‑Strukturen

Neue Governance‑Regeln

Klare Rollen & Verantwortlichkeiten

Die Architektur war nicht nur modern, sie war verständlich und umsetzbar.

 

4. Schritt: Pilot‑Migration
Zwei Workspaces wurden als Pilot ausgewählt:

1 Workspace mit reduzierter Komplexität und hohem Business Value

1 Workspace für nutzbringenden MVP

Ziele des Piloten:

Performance testen

Refresh‑Verhalten beobachten

Governance validieren

Team‑Feedback einholen

Ergebnis:
Refresh‑Zeiten sanken um 40 %, Fehler um 60 %.

 

5. Schritt: Rollout in Wellen
Statt alles auf einmal zu migrieren, wurde in Wellen gearbeitet:

Welle 1: kritische Workspaces

Welle 2: mittlere Workspaces

Welle 3: Legacy & Low‑Impact

Jede Welle brachte Learnings, die in die nächste einflossen.
So entstand ein stabiler, kontrollierter Übergang.

 

6. Schritt: Teams befähigen statt überfordern
Parallel zur Migration wurden die Teams begleitet:

Schulungen

Guidelines

Q&A‑Sessions

Architektur‑Reviews

Coaching für Power‑User

Ergebnis:
Das Team war nicht nur „mitgenommen“ – es war begeistert.

 

7. Resultate nach 3 Monaten
Die Effekte waren deutlich:

30 % geringere Kapazitätskosten

40 % schnellere Refreshes

weniger Silos, mehr Zusammenarbeit

bessere Governance

höhere Datenqualität

stabilere BI‑Landschaft

Und das Wichtigste:
Das Unternehmen war endlich zukunftssicher aufgestellt.

 

Mein Fazit: Erfolg entsteht durch Klarheit, Struktur und Begleitung.
Diese Case Study zeigt, was ich in vielen Projekten sehe:

Die Ablösung ist kein Risiko

Fabric ist ein Upgrade

Struktur schlägt Aktionismus

Teams brauchen Orientierung

Governance ist der Schlüssel

Kleine Schritte führen schneller zum Ziel als grosse Sprünge

Und genau hier unterstütze ich:
Mit Erfahrung, Klarheit und einer Roadmap, die Migration und Modernisierung verbindet.

Mr. Cloud Data Platform Microsoft Fabric
Mr. Cloud Data Platform Microsoft Fabric

#PowerBI #MicrosoftFabric #DataStrategy g#Analytics #DataPlatform #PowerBIPremiumPerCapacity #OneLake #Governance

Mundart Ziischtig: über das Ende von Microsoft Power BI Premium Capacity

In der heutigen Folge vom Mundart Ziischtig beantworte ich die Frage, was es mit dem Ende von Microsoft Power BI Premium Capacity auf sich hat.
Wenn Dich das Thema interessiert – oder es langsam ernst wird in Deiner Firma, melde Dich einfach bei mir.
Wir gehen das zusammen an!

Mundart-Ziischtig mit Mr. Cloud Data Platform
Mundart-Ziischtig mit Mr. Cloud Data Platform

#MundartZiischtig #Microsoft #Fabric #MicrosoftFabric #PowerBI #MicrosoftPowerBI #MicrosoftPowerBIPremiumCapacity #SolutionArchitect

Roundtables sind mein Lieblingsformat – und das aus gutem Grund.

Sie bringen Entscheider zusammen, die offen über Herausforderungen sprechen.
Sie schaffen Vertrauen.
Sie erzeugen echte Lösungen.
Und sie liefern Insights, die man auf keiner Bühne bekommt.

2026 biete ich Roundtables zu Themen wie:

DataOps

Cloud Security

Predictive Maintenance

Wer teilnehmen möchte – einfach melden.

CloudStrategy mit Aron A. Weller Mr. Cloud Data Platform
CloudStrategy mit Aron A. Weller Mr. Cloud Data Platform

#Roundtable #Leadership #CloudStrategy #ExecutiveExchange

Ich liebe es, Wissen zu teilen.

Ich liebe es, Komplexität verständlich zu machen.
Und ich liebe es, Unternehmen dabei zu helfen, echte Fortschritte zu erzielen.

Auf Konferenzen, Fachmessen, Meetups und Branchenevents trete ich gern als Euer Speaker auf.

Meine Themen:

Microsoft Fabric

Cloud

Datenplattformen

DataOps

Security

IoT

MLOps

Wenn Du ein Event organisierst – lass uns sprechen.

Mr. Cloud Data Platform Microsoft Fabric
Mr. Cloud Data Platform Microsoft Fabric

#Speaker #TechEvents #ConferenceSpeaker #CloudTalks

Warum Skalierung ein Organisationsproblem ist, kein technisches:

Viele glauben, Skalierung sei eine Frage von Rechenleistung.
In Wahrheit scheitert Skalierung an:

❌ fehlenden Prozessen
❌ fehlender Ownership
❌ fehlender Governance
❌ fehlender Priorisierung
❌ fehlender Automatisierung

Technik ist selten das Problem.
Organisation fast immer.

CloudEngineering
CloudEngineering

#Scalability #Leadership #CloudEngineering #DataPlatform #TechStrategy