Neue Plattform, neue Chancen – aber auch neue Verantwortung!
Mit der Ablösung von Power BI Premium per Capacity und dem Übergang zu Microsoft Fabric verändert sich nicht nur die technische Basis.
Auch Security & Compliance bekommen ein neues Gewicht.
Viele Unternehmen unterschätzen das.
Doch Fabric ist nicht einfach „Power BI mit mehr Features“, es ist eine vollwertige Data Platform und damit steigen auch die Anforderungen an Governance, Schutzmechanismen und Verantwortlichkeiten.
Hier ist der kompakte Überblick, was jetzt wirklich zählt.
1. OneLake verändert das Sicherheitsmodell
OneLake ist das Herzstück von Fabric und es bringt ein neues Paradigma:
Daten liegen zentral
Zugriff wird einheitlich gesteuert
Silos verschwinden
Schatten‑Datenhaltung wird reduziert
Was das bedeutet:
Security wird einfacher, aber auch konsequenter.
Fehler wirken sich schneller aus — gute Governance wirkt stärker.
2. Rollen & Berechtigungen müssen neu gedacht werden
Fabric führt neue Rollen ein, die über klassische Power‑BI‑Rollen hinausgehen:
In der heutigen Folge vom Mundart Ziischtig geht’s um das Live-Webinar
welches ich am 18. Juni machen werde.
Es gibt eine kurze Vorstellung der Firma Informatec und eine kurze und knackige Reise durch das Databricks Data & AI Universum.
Das Live-Webinar dauert rund 30 Minuten, einen Zeitraum den man sich freischaufeln kann, auch wenn man eigentlich keine Zeit hat.
Sollte die Q&A Session nicht für ganz alle Fragen reichen oder falls Dir später noch Fragen dazu einfallen, beantworte ich die Fragen natürlich auch gerne im Nachhinein.
Technologie ist nicht die Herausforderung, Menschen sind es.
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity ist technisch gut beherrschbar.
Die eigentliche Herausforderung liegt woanders:
Teams müssen umlernen, Verantwortung neu sortieren und eine neue Plattformkultur entwickeln.
Fabric ist nicht nur ein neues Toolset.
Es ist ein neues Denken.
Hier ist ein kompakter Leitfaden, wie Du Dein BI‑Team sicher, motiviert und kompetent in die neue Welt begleitst.
1. Frühzeitig Orientierung geben
Teams brauchen Klarheit, bevor sie Aufgaben bekommen.
Das bedeutet:
Warum Fabric kommt
Was sich ändert
Was gleich bleibt
Welche Chancen entstehen
Welche Risiken vermieden werden sollen
Transparenz nimmt Angst und schafft Fokus.
2. Rollen neu definieren, bevor Chaos entsteht
Fabric bringt neue Rollen und Verantwortlichkeiten mit sich.
Wichtig sind klare Antworten auf:
Wer verantwortet Workload‑Isolation
Wer definiert Governance
Wer betreut OneLake
Wer entscheidet über Kapazitäten
Wer übernimmt Data Engineering‑Aufgaben
Wer ist Domain Owner
Ohne Rollen entsteht Unsicherheit. Mit Rollen entsteht Ownership.
3. Skills gezielt aufbauen, nicht alles auf einmal
Teams müssen nicht sofort alles können.
Aber sie brauchen einen klaren Lernpfad.
6. Change Management ernst nehmen
Fabric ist ein Kulturwandel.
Und Kulturwandel passiert nicht von allein.
Wichtig sind:
Q&A‑Sessions
Brown‑Bag‑Trainings
interne Champions
offene Feedback‑Kanäle
regelmässige Architektur‑Reviews
Teams wachsen wenn sie begleitet werden, nicht wenn sie allein gelassen werden.
Mein Fazit: Ein starkes Team ist der wichtigste Erfolgsfaktor für Fabric.
Die Plattform kann noch so modern sein, ohne Menschen die sie verstehen und tragen, bleibt sie ungenutzt.
Mit klarer Kommunikation, gezieltem Skill‑Aufbau und einer Kultur des Lernens wird Dein BI‑Team:
sicherer
schneller
kompetenter
selbstbewusster
zukunftsfähiger
Und genau hier unterstütze ich mit:
Trainings, Architektur‑Guidance und einer Roadmap, die Teams stärkt statt überfordert.
Ein ehrlicher und beruhigender Blick
auf die Ablösung von Power BI Premium per Capacity
Ja, die Ablösung ist seit 2024 bekannt. Und nein – Du musst Dich nicht schlecht fühlen.
Seit Ende 2024 ist klar, dass Power BI Premium per Capacity abgelöst wird.
Jetzt schreiben wir April 2026.
Und viele Unternehmen haben… nun ja… einfach weitergemacht wie bisher.
Ich sage Dir etwas, das selten jemand laut ausspricht:
Das ist normal. Und es ist kein Grund, sich schlecht zu fühlen.
Warum
Weil niemand 2024 wusste, wie schnell Microsoft Fabric reifen würde.
Weil Teams überlastet waren.
Weil Budgets knapp waren.
Weil andere Projekte dringender schienen.
Weil Veränderung immer erst dann ernst genommen wird, wenn sie wirklich vor der Tür steht.
Du bist nicht allein.
Und Du bist nicht zu spät.
1. Du hast nicht „gepennt“ – Du hast priorisiert
Viele Unternehmen glauben, sie hätten etwas falsch gemacht.
Aber die Wahrheit ist:
Ihr habt Entscheidungen getroffen, die in dem Moment sinnvoll waren.
2024 und 2025 waren Jahre voller Unsicherheiten:
neue KI‑Themen
Budgetdruck
Fachkräftemangel
operative Prioritäten
laufende Projekte, die nicht warten konnten
Es ist menschlich, das Dringende vor das Wichtige zu stellen.
Und jetzt, wo die Ablösung real wird, ist der richtige Moment gekommen, sich darum zu kümmern.
2. Es ist nicht zu spät – aber es ist Zeit zu handeln
Ja, die Ablösung ist offiziell.
Ja, die Uhr tickt.
Aber:
Du hast noch genug Zeit, um das sauber, strukturiert und ohne Stress zu lösen.
Was Du jetzt brauchst, ist kein Aktionismus.
Sondern Orientierung.
Was bedeutet die Ablösung für Deine Workloads
Welche Optionen hast Du
Wie sieht eine realistische Roadmap aus
Welche Risiken sind relevant — und welche nicht
Wie kannst Du Kosten stabil halten
Das lässt sich alles klären.
Und zwar ohne Schuldgefühle.
3. Niemand erwartet, dass Du alles weisst – aber dass Du jetzt den ersten Schritt machst
Viele Teams melden sich nicht, weil sie denken:
„Wir hätten das längst tun müssen.“
„Wir sind bestimmt die einzigen, die noch nichts gemacht haben.“
„Wir wollen nicht inkompetent wirken.“
Ich sage Dir:
Fast alle sind in derselben Situation.
Und niemand wird Dich verurteilen.
Im Gegenteil:
Es zeigt Stärke, jetzt Verantwortung zu übernehmen.
4. Die gute Nachricht: Der Einstieg ist leichter, als Du denkst
Du musst nicht sofort migrieren.
Du musst nicht alles neu bauen.
Du musst nicht alles verstehen.
Der erste Schritt ist ganz einfach:
Ein Gespräch. Eine Standortbestimmung. Eine ehrliche Einschätzung.
Von dort aus entsteht Klarheit.
Und Klarheit nimmt Druck.
5. Du darfst Dich bei mir melden – ohne Rechtfertigung, ohne Scham, ohne Angst
Dieser Satz ist mir wichtig:
Du musst Dich nicht erklären.
Nicht für die Verzögerung.
Nicht für die Unsicherheit.
Nicht für die Fragen, die Du vielleicht schon längst hättest stellen wollen.
Du darfst einfach sagen:
„Wir müssen das jetzt angehen. Können wir darüber sprechen“
Und das reicht.
Mein Fazit: Du bist nicht zu spät. Du bist genau jetzt am richtigen Punkt.
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity ist ein grosser Schritt – kein Grund für Stress oder Schuldgefühle.
Du hast Zeit.
Du hast Optionen.
Du hast Unterstützung.
Und Du hast jetzt den perfekten Moment, um das Thema sauber anzugehen.
Wenn Du möchtest, begleite ich Dich durch diesen Prozess:
mit Klarheit, mit Struktur und mit einer Haltung, die Sicherheit gibt statt Druck.
let’s do it! Die Ablösung von Power BI Premium per CapacityAron A. Weller – part of the team
Erfolg ist kein Zufall, er ist das Ergebnis guter Entscheidungen.
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity wirkt für viele Unternehmen wie ein Risiko.
Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder:
Wer strukturiert vorgeht, profitiert schneller, spart Kosten und gewinnt Stabilität.
Hier ist eine typische Erfolgsgeschichte aus der Praxis, anonymisiert – aber realistisch.
Sie zeigt, wie Unternehmen den Übergang zu Fabric souverän meistern.
1. Ausgangslage: Eine BI‑Landschaft am Limit
Ein mittelgrosses Unternehmen (ca. 1’500 Mitarbeitende) stand vor typischen Herausforderungen:
Überlastete Premium‑Kapazität
Unklare Refresh‑Strategien
Schatten‑ETL in Dataflows
Silos zwischen BI und Data Engineering
Keine klare Governance
Steigende Kosten ohne Transparenz
Die Ablösung von Premium per Capacity war der Auslöser, endlich Ordnung zu schaffen.
2. Schritt: Transparenz schaffen
Das Unternehmen startete mit einer strukturierten Analyse:
Inventarisierung aller Workspaces
Bewertung der Kritikalität
Erstellen eines Workload‑Profils
Identifikation von Engpässen
Ergebnis:
30 % der Workloads waren ineffizient, 15 % veraltet, 10 % kritisch.
Diese Klarheit war der Wendepunkt.
3. Schritt: Zielarchitektur definieren
Gemeinsam wurde ein Fabric‑Blueprint entwickelt:
Einführung von OneLake
Trennung von BI‑ und Engineering‑Workloads
Einführung von Domain‑Strukturen
Neue Governance‑Regeln
Klare Rollen & Verantwortlichkeiten
Die Architektur war nicht nur modern, sie war verständlich und umsetzbar.
4. Schritt: Pilot‑Migration
Zwei Workspaces wurden als Pilot ausgewählt:
1 Workspace mit reduzierter Komplexität und hohem Business Value
1 Workspace für nutzbringenden MVP
Ziele des Piloten:
Performance testen
Refresh‑Verhalten beobachten
Governance validieren
Team‑Feedback einholen
Ergebnis:
Refresh‑Zeiten sanken um 40 %, Fehler um 60 %.
5. Schritt: Rollout in Wellen
Statt alles auf einmal zu migrieren, wurde in Wellen gearbeitet:
Welle 1: kritische Workspaces
Welle 2: mittlere Workspaces
Welle 3: Legacy & Low‑Impact
Jede Welle brachte Learnings, die in die nächste einflossen.
So entstand ein stabiler, kontrollierter Übergang.
6. Schritt: Teams befähigen statt überfordern
Parallel zur Migration wurden die Teams begleitet:
Schulungen
Guidelines
Q&A‑Sessions
Architektur‑Reviews
Coaching für Power‑User
Ergebnis:
Das Team war nicht nur „mitgenommen“ – es war begeistert.
7. Resultate nach 3 Monaten
Die Effekte waren deutlich:
30 % geringere Kapazitätskosten
40 % schnellere Refreshes
weniger Silos, mehr Zusammenarbeit
bessere Governance
höhere Datenqualität
stabilere BI‑Landschaft
Und das Wichtigste:
Das Unternehmen war endlich zukunftssicher aufgestellt.
Mein Fazit: Erfolg entsteht durch Klarheit, Struktur und Begleitung.
Diese Case Study zeigt, was ich in vielen Projekten sehe:
Die Ablösung ist kein Risiko
Fabric ist ein Upgrade
Struktur schlägt Aktionismus
Teams brauchen Orientierung
Governance ist der Schlüssel
Kleine Schritte führen schneller zum Ziel als grosse Sprünge
Und genau hier unterstütze ich:
Mit Erfahrung, Klarheit und einer Roadmap, die Migration und Modernisierung verbindet.
In der heutigen Folge vom Mundart Ziischtig beantworte ich die Frage, was es mit dem Ende von Microsoft Power BI Premium Capacity auf sich hat.
Wenn Dich das Thema interessiert – oder es langsam ernst wird in Deiner Firma, melde Dich einfach bei mir.
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