Ich freue mich darauf, auch 2026 auf vielen Bühnen über Themen zu sprechen, die Unternehmen wirklich weiterbringen:
🎤 Die Zukunft der Datenplattform
🎤 Zero Trust in der Cloud
🎤 DataOps in der Praxis
🎤 Predictive Everything
🎤 Cloud‑Modernisierung ohne Chaos
🎤 Skalierbare Architekturen für Startups
Wenn Du ein Event organisierst – lass uns sprechen.
Orientierung statt Aktionismus
Wenn eine Plattform wie Power BI Premium per Capacity abgelöst wird, reagieren viele Unternehmen reflexartig:
„Wir müssen sofort migrieren.“
„Wir brauchen neue Kapazitäten.“
„Wir müssen alles umstellen.“
Doch genau das führt zu Chaos, unnötigen Kosten und technischen Schulden.
Was Unternehmen jetzt brauchen, ist keine Hektik sondern eine klare, saubere Übergangsstrategie, die technische Realität, organisatorische Reife und Budgetplanung miteinander verbindet.
Ich zeige Dir hier die Vorgehensweise, die sich in der Praxis bewährt hat.
Sie ist strukturiert, realistisch und schützt Teams vor Überforderung.
1. Phase: Analyse – Verstehen, was wirklich da ist
Bevor irgendetwas migriert wird, braucht es Transparenz.
Viele BI‑Landschaften sind über Jahre gewachsen, oft ohne zentrale Steuerung.
Deshalb ist die Analysephase der wichtigste Schritt.
1.1 Inventarisierung aller Workloads
Workspaces
Reports
Datasets
Dataflows
Gateways
Pipelines
Automatisierungen
Benutzergruppen & Berechtigungen
Ziel: Ein vollständiges Bild der aktuellen BI‑Landschaft.
1.2 Kritikalität bewerten
Nicht jeder Workspace ist gleich wichtig.
Ich arbeite hier gern mit drei Stufen:
Business‑kritisch
Wichtig, aber nicht kritisch
Legacy / Low Impact
Ziel: Prioritäten für die Migration festlegen.
1.3 Workload‑Profil erstellen
Fabric‑Kapazitäten müssen auf realen Lasten basieren, nicht auf Bauchgefühl.
Dazu gehören:
Refresh‑Last
Query‑Last
Dataflow‑Last
Spitzenzeiten
Nutzerverhalten
Ziel: Kapazitätsbedarf realistisch einschätzen.
2. Phase: Architektur – Die Zukunft bewusst gestalten
Jetzt geht es darum, ein Zielbild zu definieren, das nicht nur technisch funktioniert, sondern auch organisatorisch tragfähig ist.
2.1 Zielarchitektur definieren
Fragen, die hier beantwortet werden müssen:
Welche Workloads gehören in welche Kapazität
Wie viele Kapazitäten braucht das Unternehmen
Wie wird Workload‑Isolation umgesetzt
Welche Daten gehören ins Lakehouse
Welche bleiben in Datasets
Wie sieht der Deployment‑Prozess aus
Wie wird OneLake genutzt
Ziel: Ein Architektur‑Blueprint, der 3–5 Jahre trägt.
2.2 Governance aktualisieren
Fabric bringt neue Rollen, neue Risiken und neue Möglichkeiten.
Wichtige Elemente:
Rollen & Berechtigungen
Workspace‑Standards
Naming‑Konventionen
Deployment‑Pipelines
Data‑Lifecycle‑Management
Monitoring & Alerting
Kostenkontrolle
Ziel: Ein Governance‑Modell, das Stabilität schafft.
2.3 Kostenmodell neu denken
Fabric ist flexibler aber auch komplexer.
Wichtig sind:
Kapazitätsgrössen
Workload‑Platzierung
Forecasting
Budgetverantwortung
Skalierungsregeln
Ziel: Kostenkontrolle statt Überraschungen.
3. Phase: Migration – Schritt für Schritt, nicht alles auf einmal
Jetzt beginnt die eigentliche Umsetzung – aber bewusst, kontrolliert und priorisiert.
3.1 Pilot‑Workspaces auswählen
Ich empfehle:
1 Workspace mit reduzierter Komplexität und hohem Business Value
1 Workspace für nutzbringenden MVP
Ziel: Erfahrungen sammeln, bevor die breite Migration startet.
3.2 Kapazitäten bereitstellen
Fabric‑Kapazitäten einrichten
Workload‑Isolation konfigurieren
Monitoring aktivieren
Governance anwenden
Ziel: Ein stabiles Fundament für die Migration.
3.3 Migration durchführen
Workspaces verschieben
Refresh‑Prozesse prüfen
Dataflows testen
Berechtigungen kontrollieren
Performance optimieren
Ziel: Saubere, kontrollierte Übergänge ohne Ausfälle.
3.4 Teams begleiten
Fabric ist ein Paradigmenwechsel.
Teams brauchen:
Schulungen
Guidelines
Best Practices
Architektur‑Sessions
Q&A‑Formate
Coaching
Ziel: Kompetenz statt Überforderung.
4. Phase: Stabilisierung: Die neue Normalität etablieren
Nach der Migration beginnt die Phase, die oft vergessen wird.
4.1 Monitoring & Optimierung
Kapazitätsauslastung
Workload‑Verhalten
Refresh‑Performance
Kostenentwicklung
Governance‑Compliance
Ziel: Stabilität und Effizienz sicherstellen.
4.2 Kontinuierliche Verbesserung
Fabric entwickelt sich schnell.
Unternehmen sollten:
Regelmässig Architektur‑Reviews durchführen
Neue Features evaluieren
Governance anpassen
Kosten optimieren
Teams weiterbilden
Ziel: Eine Data Platform, die mit dem Unternehmen wächst.
Mein Fazit: Eine gute Übergangsstrategie ist kein Luxus, sie ist ein Risikoschutz.
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity ist nicht optional.
Aber sie ist auch kein Grund zur Panik.
Mit einer klaren, strukturierten Übergangsstrategie wird die Migration zu Fabric:
planbar
kontrollierbar
kosteneffizient
technisch sauber
organisatorisch tragfähig
Und genau hier unterstütze ich Euch:
Mit Erfahrung, Klarheit und einer Roadmap, die Teams stärkt statt überfordert.
Fabric kann günstiger sein: wenn man es richtig macht
Viele Unternehmen fürchten, dass Microsoft Fabric teurer wird als Power BI Premium per Capacity.
Die Wahrheit ist:
Fabric kann günstiger, stabiler und effizienter sein — aber nur, wenn Kapazitäten bewusst geplant werden.
Hier sind die wichtigsten Stellschrauben, um Kostenfallen zu vermeiden und gleichzeitig Performance zu sichern.
1. Workloads sauber isolieren
Die grösste Kostenfalle entsteht, wenn alle Workloads in einer einzigen Kapazität landen.
Dann passiert Folgendes:
ETL‑Jobs blockieren BI‑Reports
Refresh‑Spitzen treiben Kapazitäten hoch
Teams überlasten die Kapazität ohne es zu merken
Lösung:
Kritische Workloads trennen
Engineering‑Jobs isolieren
BI‑Kapazitäten schützen
Das spart Geld und verhindert Eskalationen.
2. Kapazitäten nicht überdimensionieren
Viele Unternehmen kaufen „zur Sicherheit“ zu grosse Kapazitäten.
Das ist verständlich aber teuer.
Besser:
Mit einer kleineren Kapazität starten
Workload‑Profil beobachten
Skalieren, wenn es wirklich nötig ist
Fabric ist flexibel.
Nutze diese Flexibilität.
3. Refresh‑Strategien optimieren
Unnötige Refreshes sind stille Budgetkiller.
Typische Fehler:
Stündliche Refreshes ohne Business‑Grund
Refreshes ausserhalb der Geschäftszeiten
Refreshes, die ganze Datasets neu laden statt inkrementell
Empfehlung:
Refresh‑Frequenzen reduzieren
Inkrementelle Refreshes nutzen
Refresh‑Fenster bewusst planen
Das entlastet Kapazitäten massiv.
4. Dataflows & Pipelines kontrollieren
Engineering‑Workloads sind oft die grössten Kapazitätsfresser.
Achte auf:
Parallelität
Trigger‑Logik
Unnötige Kopien
Schatten‑ETL
Regel:
Je sauberer die Architektur, desto günstiger der Betrieb.
5. Monitoring aktiv nutzen
Viele Unternehmen haben Monitoring — aber niemand schaut hin.
Wichtig:
Kapazitätsauslastung
Workload‑Spitzen
Refresh‑Dauer
Query‑Last
Kostenentwicklung
Fabric bietet alle Tools, um Kosten zu kontrollieren.
Man muss sie nur nutzen.
Mein Fazit: Fabric belohnt Klarheit, nicht Grösse.
Die häufigste Kostenfalle ist nicht Fabric selbst,
es ist fehlende Struktur.
Mit klarer Workload‑Trennung, bewusster Skalierung und sauberer Governance wird Fabric:
günstiger
stabiler
planbarer
zukunftssicher
Und genau hier unterstütze ich Dich:
Mit einer Architektur, die Kosten senkt statt versteckt.
Warum ich 2026 so viele Bühnen wie möglich suche
Ich liebe es, Wissen zu teilen. Ich liebe es, Komplexität verständlich zu machen.
Und ich liebe es, Unternehmen dabei zu helfen, echte Fortschritte zu erzielen.
Deshalb suche ich 2026 aktiv Speaker‑Slots, auf Konferenzen, Fachmessen, Meetups und Branchenevents.
Meine Themen:
Cloud
Datenplattformen
DataOps
Security
IoT
MLOps
Agents
Wenn Du ein Event organisierst – lass uns sprechen.
Hier erfährst Du, für wen das Live-webinar ganz besonders geeignet ist:
Zum Webinar selbst:
Es gibt eine kurze Vorstellung der Firma Informatec und eine kurze und knackige Reise durch das Databricks Data & AI Universum.
Das Live-Webinar dauert rund 30 Minuten, einen Zeitraum den man sich freischaufeln kann, auch wenn man eigentlich keine Zeit hat.
Sollte die Q&A Session nicht für ganz alle Fragen reichen oder falls Dir später noch Fragen dazu einfallen, beantworte ich die Fragen natürlich auch gerne im Nachhinein.
Verunsicherung ist normal, viele Sorgen sind jedoch unbegründet.
Seit Microsoft angekündigt hat dass Power BI Premium per Capacity abgelöst wird, begegnen mir in Workshops, Architekturgesprächen und Management‑Briefings immer wieder dieselben Fragen.
Und dieselben Missverständnisse.
Viele davon entstehen, weil die Ablösung nicht nur ein technisches Thema ist, sondern ein strategischer Plattformwechsel.
Und genau deshalb braucht es Klarheit, nicht Drama.
Hier sind die fünf häufigsten Irrtümer, die ich aktuell sehe, und was wirklich dahintersteckt.
Missverständnis 1
Wir müssen alles neu bauen.
Nein.
Fabric ist kein Reset‑Button.
Die Wahrheit
Mit geringem Migrationsaufwand bleiben bestehende Power‑BI‑Artefakte nutzbar. Reports, Datasets, Dataflows – alles kann weiterlaufen.
Migration bedeutet Neu‑Platzierung, nicht Neu‑Entwicklung.
Was sich ändert
Die Kapazität, auf der Workloads laufen.
Die Governance, die sie steuert.
Die Architektur, die sie einbettet.
Fabric ist ein Upgrade, kein Abriss.
Missverständnis 2
Fabric ist nur Power BI mit neuem Namen.
Das ist einer der gefährlichsten Irrtümer.
Die Wahrheit
Fabric ist eine End‑to‑End‑Data‑Platform, die BI, Data Engineering, Data Science und Realtime‑Analytics vereint.
Was das bedeutet
Ein Compute‑Modell
Ein Storage‑Layer (OneLake)
Ein Security‑Modell
Ein Governance‑Framework
Ein Toolset für alle Rollen
Wer Fabric als „Power BI 2.0“ betrachtet, trifft falsche Architekturentscheidungen.
Missverständnis 3
Fabric wird teurer.
Das höre ich oft und es ist nur teilweise richtig.
Die Wahrheit
Fabric kann teurer werden, wenn man es falsch nutzt.
Aber es kann auch deutlich günstiger werden.
Teurer wird es, wenn:
alles 1:1 migriert wird
keine Workload‑Analyse stattfindet
Kapazitäten überdimensioniert sind
Teams unkoordiniert experimentieren
Günstiger wird es, wenn:
Workloads sauber isoliert werden
Lakehouse‑Architekturen genutzt werden
Kapazitäten bewusst skaliert werden
Governance greift
Fabric belohnt Struktur und bestraft Chaos.
Missverständnis 4
Wir haben noch Zeit.
Viele Unternehmen unterschätzen die Tragweite der Ablösung.
Die Wahrheit
Die Ablösung ist nicht irgendwann.
Sie ist strategisch gesetzt und sie betrifft jede Organisation, die Power BI produktiv nutzt.
Warum frühes Handeln wichtig ist
Governance muss angepasst werden
Kapazitäten müssen neu geplant werden
Teams müssen geschult werden
Architekturentscheidungen brauchen Vorlauf
Budgetierung muss neu gedacht werden
Wer wartet, migriert später unter Druck und zahlt dafür.
Missverständnis 5
Fabric ist zu komplex für unser Team.
Das Gegenteil ist der Fall.
Die Wahrheit
Fabric vereinfacht vieles, was heute kompliziert ist.
Beispiele
Weniger Tools
Weniger Silos
Weniger Kopien
Weniger Schatten‑ETL
Weniger Konflikte zwischen BI und Engineering
Fabric ist nicht komplexer, es ist mächtiger.
Und Teams wachsen schnell hinein, wenn sie begleitet werden.
Mein Fazit: Klarheit schlägt Unsicherheit
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity sorgt für viele Fragen und das ist normal.
Aber die meisten Sorgen basieren auf Missverständnissen, nicht auf Fakten.
Fabric ist nicht das Ende einer Ära.
Es ist der Beginn einer besseren Ära..
Und genau hier setzen wir an:
Mit Orientierung, Architektur‑Klarheit und einer Roadmap, die Teams stärkt statt überfordert.
Wenn Microsoft eine zentrale Lizenzierungsform wie Power BI Premium per Capacity ablöst, löst das in Unternehmen selten Begeisterung aus.
Ich weiss, wie sich das anfühlt:
Teams fragen sich, ob ihre bestehende BI‑Landschaft stabil bleibt.
CFOs wollen wissen, ob die Kosten explodieren.
Und die IT sucht nach Antworten, die Microsoft in seinen Ankündigungen oft nur zwischen den Zeilen liefert.
Die gute Nachricht:
Diese Ablösung ist kein Risiko, sie ist eine Chance.
Aber nur, wenn man sie bewusst und strategisch angeht. Ich erkläre das kurz:
Warum verschwindet Power BI Premium per Capacity eigentlich?
Microsoft entwickelt seine Data‑Plattform seit Jahren in Richtung Fabric, ein einheitliches, integriertes Ökosystem für BI, Data Engineering, Data Science und Real‑Time Analytics.
Premium per Capacity war ein wichtiger Zwischenschritt, aber:
es ist technisch limitiert (isolierte Workloads, kein einheitliches Compute‑Modell).
Es ist lizenztechnisch unflexibel (starre Kapazitäten, wenig Skalierungsspielraum).
Es passt nicht mehr zur Vision einer modularen, offenen, einheitlichen Data Platform.
Fabric löst genau diese Probleme und Microsoft macht klar:
Die Zukunft liegt in Fabric Capacities, nicht in Premium per Capacity.
Achtung:
Was bedeutet das für bestehende Power‑BI‑Umgebungen?
Viele Unternehmen unterschätzen, wie tief diese Änderung greift.
Es geht nicht nur um eine neue Lizenz.
Es geht um:
Wer jetzt einfach abwarten möchte, riskiert technische Schulden und operative Risiken!
Warum diese Ablösung ein Upgrade ist
Als Principal Solution Architect sehe ich in dieser Veränderung vor allem eines:
Eine seltene Gelegenheit, die BI‑Landschaft zu modernisieren, ohne alles neu bauen zu müssen.
Die wichtigsten Vorteile:
Einheitliche Kapazitäten für BI, Data Engineering, Data Science und Realtime‑Analytics
Bessere Skalierung durch Workload‑Isolation
Kostentransparenz durch ein klareres Compute‑Modell
Zukunftssicherheit durch Fabric‑First‑Entwicklung
Neue Möglichkeiten wie Lakehouse, Warehouse, Pipelines, Notebooks, KQL‑Datenbanken
Kurz gesagt:
Wer heute migriert, baut nicht nur BI um sondern die gesamte Data Platform.
Meine Empfehlung was Unternehmen jetzt konkret tun sollten und ich gerne dabei zur Seite stehe:
Ich empfehle eine klare, strukturierte Vorgehensweise, nämlich:
1. Inventarisieren
Welche Workspaces, Reports, Datasets, Pipelines und Gateways existieren?
Welche davon sind kritisch?
2. Kapazitätsstrategie definieren
Welche Fabric‑Kapazitätsgrössen passen zu Eurem Workload‑Profil?
Wie isoliert Ihr kritische Workloads?
3. Governance aktualisieren
Rollen, Berechtigungen, Deployment‑Prozesse, Naming‑Konventionen – vieles muss angepasst werden.
4. Kostenmodell neu denken
Fabric ist flexibler aber auch komplexer.
Ein sauberer Forecast spart später viel Geld.
5. Teams vorbereiten
Fabric bringt neue Rollen, neue Tools, neue Möglichkeiten.
Training ist kein nice to have sondern ein Erfolgsfaktor.
Die Ablösung ist kein Risiko, sie ist ein unumgänglicher Wendepunkt Power BI Premium per Capacity verschwindet.
Das ist Fakt.
Aber es ist kein Grund zur Panik.
Mit der richtigen Strategie wird diese Veränderung zu einem Upgrade für Eure gesamte Data Platform; technisch, organisatorisch und finanziell.
Und genau dabei unterstütze ich Euch:
Mit Klarheit. Mit Erfahrung. Mit einer Roadmap, die nicht nur funktioniert, sondern Zukunft baut.
Neue Plattform, neue Chancen – aber auch neue Verantwortung!
Mit der Ablösung von Power BI Premium per Capacity und dem Übergang zu Microsoft Fabric verändert sich nicht nur die technische Basis.
Auch Security & Compliance bekommen ein neues Gewicht.
Viele Unternehmen unterschätzen das.
Doch Fabric ist nicht einfach „Power BI mit mehr Features“, es ist eine vollwertige Data Platform und damit steigen auch die Anforderungen an Governance, Schutzmechanismen und Verantwortlichkeiten.
Hier ist der kompakte Überblick, was jetzt wirklich zählt.
1. OneLake verändert das Sicherheitsmodell
OneLake ist das Herzstück von Fabric und es bringt ein neues Paradigma:
Daten liegen zentral
Zugriff wird einheitlich gesteuert
Silos verschwinden
Schatten‑Datenhaltung wird reduziert
Was das bedeutet:
Security wird einfacher, aber auch konsequenter.
Fehler wirken sich schneller aus — gute Governance wirkt stärker.
2. Rollen & Berechtigungen müssen neu gedacht werden
Fabric führt neue Rollen ein, die über klassische Power‑BI‑Rollen hinausgehen: