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Principal Solution Architect Cloud Data Platform
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Warum ist das relevant?
Weil DevOps‑Expertise kein „einmal gelernt, für immer gültig“ Thema ist.
Die Anforderungen verändern sich permanent: Security‑Standards, Compliance‑Frameworks, Pipeline‑Architekturen, Observability‑Patterns, Automatisierungstools. Wer hier nicht dranbleibt, verliert den Anschluss – und das schnell.
Was diese Re‑Zertifizierung bestätigt:
Prozesse & Kommunikation sauber designen und implementieren
Source‑Control‑Strategien entwickeln, die auch in komplexen Teams funktionieren
Build‑ & Release‑Pipelines stabil, reproduzierbar und sicher aufsetzen
Security‑ & Compliance‑Pläne entwickeln, die realistisch UND auditierbar sind
Instrumentation & Observability so bauen, dass Probleme sichtbar werden, bevor sie wehtun
Für Unternehmen bedeutet ein langjährig rezertifizierter DevOps‑Experte:
Weniger Risiko, weniger Überraschungen, weniger Stillstand, deutlich mehr Verlässlichkeit in der gesamten Delivery‑Kette und eine Cloud‑/Data‑Plattform, die hält was sie verspricht.
Gut investierte Zeit.
Weiter geht’s!

#DevOps #Azure #MicrosoftCertified #CloudComputing #CloudSecurity #Automation #EngineeringExcellence #TechLeadership #CloudCommunity #ITProfessional
Komplexität ist kein Problem. Fehlende Orientierung jedoch schon
CloudSecurity wirkt oft komplex:
Identity, Access, Governance, Zero Trust, Network Segmentation, Encryption, Monitoring, Compliance…
Viele Teams wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen.
Die gute Nachricht:
Du musst nicht alles gleichzeitig lösen.
Du brauchst nur eine klare Reihenfolge.
Ich helfe Unternehmen genau dabei:
Komplexität entwirren.
Prioritäten setzen.
Risiken reduzieren.
Sicherheit spürbar machen.
Wenn Du Orientierung suchst, bekommst Du sie bei mir — klar, strukturiert, ohne Fachjargon‑Nebelschwaden.

#cloudsecurity #Governance #ZeroTrust #NetworkSegmentation #DataGovernance
Veränderungen machen Angst aber sie öffnen Türen
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity sorgt in vielen Unternehmen für Unsicherheit.
Doch wer genauer hinschaut, erkennt:
Das ist nicht nur ein BI‑Thema. Es ist eine Chance für die gesamte Data Platform.
Fabric ist nicht einfach ein neues Lizenzmodell.
Es ist ein neues Fundament.
Hier sind die wichtigsten Gründe, warum diese Veränderung ein Upgrade für die ganze Organisation ist.
1. Endlich einheitliche Datenarchitektur statt Flickwerk.
Viele Unternehmen haben heute eine Data‑Landschaft, die so aussieht:
ein bisschen Power BI
ein bisschen Dataflows
ein bisschen Azure
ein bisschen SQL
ein bisschen Schatten‑ETL
viele Kopien
viele Silos
Fabric räumt damit auf.
Ein Storage. Ein Compute‑Modell. Eine Plattform.
Das reduziert Komplexität — und Kosten.
2. BI, Data Engineering und Data Science wachsen zusammen.
Heute arbeiten diese Teams oft nebeneinander statt miteinander.
Fabric bringt sie auf eine gemeinsame Plattform:
BI‑Teams nutzen Lakehouse‑Daten
Data Engineers bauen Pipelines im selben Ökosystem
Data Scientists arbeiten direkt auf OneLake
Realtime‑Analysen laufen im gleichen Compute‑Modell
Das schafft Geschwindigkeit und verhindert Doppelarbeit.
3. Weniger Tools, weniger Silos, weniger Schatten‑IT.
Fabric ersetzt:
Dataflows
Azure Data Factory (für viele Szenarien)
Azure Synapse (für viele Szenarien)
SQL‑basierte ETL‑Inseln
lokale Excel‑Extrakte
manuelle Datenkopien
Weniger Tools = weniger Komplexität = weniger Risiko.
4. Governance wird einfacher und endlich durchsetzbar.
Fabric bietet:
zentrale Policies
einheitliche Berechtigungen
Domain‑Strukturen
Lineage über alle Workloads
Sensitivity Labels
Purview‑Integration
Das bedeutet:
Governance wird nicht mehr nice to have sondern Teil der Plattform.
5. Kosten werden transparenter und steuerbarer.
Premium per Capacity war ein Block.
Fabric ist ein System.
Du kannst:
Workloads isolieren
Kapazitäten gezielt skalieren
Kosten pro Bereich sichtbar machen
Budgetverantwortung klar zuordnen
Das macht Data Platform‑Kosten endlich planbar.
6. Die Modernisierung passiert nicht irgendwann, sie passiert jetzt!
Viele Unternehmen schieben Data‑Modernisierung seit Jahren vor sich her.
Fabric nimmt ihnen diese Entscheidung ab.
Jetzt ist der Moment, um:
Architektur zu vereinheitlichen
Silos abzubauen
Datenqualität zu verbessern
Teams zu professionalisieren
Prozesse zu standardisieren
Die Ablösung ist der perfekte Anlass, das zu tun, was ohnehin nötig war.
Fazit: Die Ablösung ist kein Risiko, sie ist ein strategisches Geschenk.
Fabric ist nicht nur ein Nachfolger.
Es ist eine Plattform, die Unternehmen hilft:
schneller zu werden
stabiler zu werden
günstiger zu werden
moderner zu werden
datengetriebener zu werden
Und genau hier unterstütze ich Dich:
Mit einer Roadmap, die nicht nur migriert, sondern modernisiert.

Ich freue mich darauf, auch 2026 auf vielen Bühnen über Themen zu sprechen, die Unternehmen wirklich weiterbringen:
🎤 Die Zukunft der Datenplattform
🎤 Zero Trust in der Cloud
🎤 DataOps in der Praxis
🎤 Predictive Everything
🎤 Cloud‑Modernisierung ohne Chaos
🎤 Skalierbare Architekturen für Startups
Wenn Du ein Event organisierst – lass uns sprechen.

#Speaker #TechSpeaker #CloudTalks #ConferenceSpeaker #MrCloudDatenplattformS
In der heutigen Folge erzähle ich „drei bis fünf“ Sätze zu
Microsoft AI Insights.

Orientierung statt Aktionismus
Wenn eine Plattform wie Power BI Premium per Capacity abgelöst wird, reagieren viele Unternehmen reflexartig:
„Wir müssen sofort migrieren.“
„Wir brauchen neue Kapazitäten.“
„Wir müssen alles umstellen.“
Doch genau das führt zu Chaos, unnötigen Kosten und technischen Schulden.
Was Unternehmen jetzt brauchen, ist keine Hektik sondern eine klare, saubere Übergangsstrategie, die technische Realität, organisatorische Reife und Budgetplanung miteinander verbindet.
Ich zeige Dir hier die Vorgehensweise, die sich in der Praxis bewährt hat.
Sie ist strukturiert, realistisch und schützt Teams vor Überforderung.
1. Phase: Analyse – Verstehen, was wirklich da ist
Bevor irgendetwas migriert wird, braucht es Transparenz.
Viele BI‑Landschaften sind über Jahre gewachsen, oft ohne zentrale Steuerung.
Deshalb ist die Analysephase der wichtigste Schritt.
1.1 Inventarisierung aller Workloads
Workspaces
Reports
Datasets
Dataflows
Gateways
Pipelines
Automatisierungen
Benutzergruppen & Berechtigungen
Ziel: Ein vollständiges Bild der aktuellen BI‑Landschaft.
1.2 Kritikalität bewerten
Nicht jeder Workspace ist gleich wichtig.
Ich arbeite hier gern mit drei Stufen:
Business‑kritisch
Wichtig, aber nicht kritisch
Legacy / Low Impact
Ziel: Prioritäten für die Migration festlegen.
1.3 Workload‑Profil erstellen
Fabric‑Kapazitäten müssen auf realen Lasten basieren, nicht auf Bauchgefühl.
Dazu gehören:
Refresh‑Last
Query‑Last
Dataflow‑Last
Spitzenzeiten
Nutzerverhalten
Ziel: Kapazitätsbedarf realistisch einschätzen.
2. Phase: Architektur – Die Zukunft bewusst gestalten
Jetzt geht es darum, ein Zielbild zu definieren, das nicht nur technisch funktioniert, sondern auch organisatorisch tragfähig ist.
2.1 Zielarchitektur definieren
Fragen, die hier beantwortet werden müssen:
Welche Workloads gehören in welche Kapazität
Wie viele Kapazitäten braucht das Unternehmen
Wie wird Workload‑Isolation umgesetzt
Welche Daten gehören ins Lakehouse
Welche bleiben in Datasets
Wie sieht der Deployment‑Prozess aus
Wie wird OneLake genutzt
Ziel: Ein Architektur‑Blueprint, der 3–5 Jahre trägt.
2.2 Governance aktualisieren
Fabric bringt neue Rollen, neue Risiken und neue Möglichkeiten.
Wichtige Elemente:
Rollen & Berechtigungen
Workspace‑Standards
Naming‑Konventionen
Deployment‑Pipelines
Data‑Lifecycle‑Management
Monitoring & Alerting
Kostenkontrolle
Ziel: Ein Governance‑Modell, das Stabilität schafft.
2.3 Kostenmodell neu denken
Fabric ist flexibler aber auch komplexer.
Wichtig sind:
Kapazitätsgrössen
Workload‑Platzierung
Forecasting
Budgetverantwortung
Skalierungsregeln
Ziel: Kostenkontrolle statt Überraschungen.
3. Phase: Migration – Schritt für Schritt, nicht alles auf einmal
Jetzt beginnt die eigentliche Umsetzung – aber bewusst, kontrolliert und priorisiert.
3.1 Pilot‑Workspaces auswählen
Ich empfehle:
1 Workspace mit reduzierter Komplexität und hohem Business Value
1 Workspace für nutzbringenden MVP
Ziel: Erfahrungen sammeln, bevor die breite Migration startet.
3.2 Kapazitäten bereitstellen
Fabric‑Kapazitäten einrichten
Workload‑Isolation konfigurieren
Monitoring aktivieren
Governance anwenden
Ziel: Ein stabiles Fundament für die Migration.
3.3 Migration durchführen
Workspaces verschieben
Refresh‑Prozesse prüfen
Dataflows testen
Berechtigungen kontrollieren
Performance optimieren
Ziel: Saubere, kontrollierte Übergänge ohne Ausfälle.
3.4 Teams begleiten
Fabric ist ein Paradigmenwechsel.
Teams brauchen:
Schulungen
Guidelines
Best Practices
Architektur‑Sessions
Q&A‑Formate
Coaching
Ziel: Kompetenz statt Überforderung.
4. Phase: Stabilisierung: Die neue Normalität etablieren
Nach der Migration beginnt die Phase, die oft vergessen wird.
4.1 Monitoring & Optimierung
Kapazitätsauslastung
Workload‑Verhalten
Refresh‑Performance
Kostenentwicklung
Governance‑Compliance
Ziel: Stabilität und Effizienz sicherstellen.
4.2 Kontinuierliche Verbesserung
Fabric entwickelt sich schnell.
Unternehmen sollten:
Regelmässig Architektur‑Reviews durchführen
Neue Features evaluieren
Governance anpassen
Kosten optimieren
Teams weiterbilden
Ziel: Eine Data Platform, die mit dem Unternehmen wächst.
Mein Fazit: Eine gute Übergangsstrategie ist kein Luxus, sie ist ein Risikoschutz.
Die Ablösung von Power BI Premium per Capacity ist nicht optional.
Aber sie ist auch kein Grund zur Panik.
Mit einer klaren, strukturierten Übergangsstrategie wird die Migration zu Fabric:
planbar
kontrollierbar
kosteneffizient
technisch sauber
organisatorisch tragfähig
Und genau hier unterstütze ich Euch:
Mit Erfahrung, Klarheit und einer Roadmap, die Teams stärkt statt überfordert.

Fabric kann günstiger sein: wenn man es richtig macht
Viele Unternehmen fürchten, dass Microsoft Fabric teurer wird als Power BI Premium per Capacity.
Die Wahrheit ist:
Fabric kann günstiger, stabiler und effizienter sein — aber nur, wenn Kapazitäten bewusst geplant werden.
Hier sind die wichtigsten Stellschrauben, um Kostenfallen zu vermeiden und gleichzeitig Performance zu sichern.
1. Workloads sauber isolieren
Die grösste Kostenfalle entsteht, wenn alle Workloads in einer einzigen Kapazität landen.
Dann passiert Folgendes:
ETL‑Jobs blockieren BI‑Reports
Refresh‑Spitzen treiben Kapazitäten hoch
Teams überlasten die Kapazität ohne es zu merken
Lösung:
Kritische Workloads trennen
Engineering‑Jobs isolieren
BI‑Kapazitäten schützen
Das spart Geld und verhindert Eskalationen.
2. Kapazitäten nicht überdimensionieren
Viele Unternehmen kaufen „zur Sicherheit“ zu grosse Kapazitäten.
Das ist verständlich aber teuer.
Besser:
Mit einer kleineren Kapazität starten
Workload‑Profil beobachten
Skalieren, wenn es wirklich nötig ist
Fabric ist flexibel.
Nutze diese Flexibilität.
3. Refresh‑Strategien optimieren
Unnötige Refreshes sind stille Budgetkiller.
Typische Fehler:
Stündliche Refreshes ohne Business‑Grund
Refreshes ausserhalb der Geschäftszeiten
Refreshes, die ganze Datasets neu laden statt inkrementell
Empfehlung:
Refresh‑Frequenzen reduzieren
Inkrementelle Refreshes nutzen
Refresh‑Fenster bewusst planen
Das entlastet Kapazitäten massiv.
4. Dataflows & Pipelines kontrollieren
Engineering‑Workloads sind oft die grössten Kapazitätsfresser.
Achte auf:
Parallelität
Trigger‑Logik
Unnötige Kopien
Schatten‑ETL
Regel:
Je sauberer die Architektur, desto günstiger der Betrieb.
5. Monitoring aktiv nutzen
Viele Unternehmen haben Monitoring — aber niemand schaut hin.
Wichtig:
Kapazitätsauslastung
Workload‑Spitzen
Refresh‑Dauer
Query‑Last
Kostenentwicklung
Fabric bietet alle Tools, um Kosten zu kontrollieren.
Man muss sie nur nutzen.
Mein Fazit: Fabric belohnt Klarheit, nicht Grösse.
Die häufigste Kostenfalle ist nicht Fabric selbst,
es ist fehlende Struktur.
Mit klarer Workload‑Trennung, bewusster Skalierung und sauberer Governance wird Fabric:
günstiger
stabiler
planbarer
zukunftssicher
Und genau hier unterstütze ich Dich:
Mit einer Architektur, die Kosten senkt statt versteckt.

Warum ich 2026 so viele Bühnen wie möglich suche
Ich liebe es, Wissen zu teilen.
Ich liebe es, Komplexität verständlich zu machen.
Und ich liebe es, Unternehmen dabei zu helfen, echte Fortschritte zu erzielen.
Deshalb suche ich 2026 aktiv Speaker‑Slots, auf Konferenzen, Fachmessen, Meetups und Branchenevents.
Meine Themen:
Cloud
Datenplattformen
DataOps
Security
IoT
MLOps
Agents
Wenn Du ein Event organisierst – lass uns sprechen.

Nicht vergessen anzumelden:
Anmeldung Live-Webinar Databricks Data & AI am 18. Juni 2026
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Hier erfährst Du, für wen das Live-webinar ganz besonders geeignet ist:
Zum Webinar selbst:
Es gibt eine kurze Vorstellung der Firma Informatec und eine kurze und knackige Reise durch das Databricks Data & AI Universum.
Das Live-Webinar dauert rund 30 Minuten, einen Zeitraum den man sich freischaufeln kann, auch wenn man eigentlich keine Zeit hat.
Sollte die Q&A Session nicht für ganz alle Fragen reichen oder falls Dir später noch Fragen dazu einfallen, beantworte ich die Fragen natürlich auch gerne im Nachhinein.